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Ein echter BiB- Geburtsbericht: Komplikationen und eine positive selbstbestimmte Geburt schließen sich nicht aus

Um eins schon vorweg zu nehmen: Ich habe, trotz vieler erforderlicher Interventionen, dank der Techniken von Steffi eine positive, tolle und selbstbestimmte Geburt erleben dürfen und bin damit überglücklich. Ihr Kurs hat das Vertrauen in meine eigenen Kräfte gestärkt und mir die Angst vor dem „Tag X“ genommen. Gemeinsam mit meinem Mann habe ich den Kurs bereits ganz früh, in der SSW16, besucht, weil ich Bedenken hatte, dass die Gruppentermine später im Jahr eventuell aufgrund der Pandemie nicht stattfinden könnten. Für uns war es die erste Schwangerschaft. Uns haben die Termine sehr gut gefallen. Mein Partner hatte anfangs Zweifel, ob das etwas für ihn ist und war dann aber vollends zufrieden und hat mit hohem Interesse mitgemacht. Steffi und ihr Konzept waren mir schon vorher bekannt. Ich kannte aber bis dahin niemanden, der mittels Hynothechniken entbunden hatte. Stattdessen hatte ich seit meiner Kindheit viele Geburtsberichte gehört, die von Schmerzen, Angst, Entwürdigung und Fremdbestimmung bis hin zu Traumatisierung gekennzeichnet waren. Exakt eine Freundin konnte von einer positiv erlebten Geburt erzählen. Was für ein Missverhältnis! Eigentlich hatte ich auf eine möglichst interventionsfreie Geburt gehofft. Ich wollte keinen standardmäßigen venösen Zugang „nur für den Bedarfsfall“, möglichst keine künstlichen Hormone oder Schmerzmittel und die erste Geburtsphase so lange wie machbar noch zuhause verbringen. Dank der mentalen Vorbereitung war ich aber auch offen dafür es anzunehmen, wenn Eingriffe in den natürlichen Ablauf erforderlich werden sollten. Und so kam es dann auch. Unser „Weihnachtsprojekt“ (ET 23.12.) wollte sich nicht allein auf den Weg begeben und kam mit ärztlicher Hilfe erst im neuen Jahr auf die Welt. Aufgrund eines B-Streptokokken Befundes wurde mir im Vorfeld eine begleitende intravenöse Antibiotikagabe ab Geburtsbeginn nahegelegt. Somit war schon im Vorfeld klar, dass es auf eine Venenverweilkanüle hinauslaufen wird. Weil ich über den Termin war, wurde ich ab ET +12 Tage zur Einleitung stationär aufgenommen. Die Übungsaufgaben haben mir während der Schwangerschaft und speziell auch während der Terminüberschreitung gut geholfen entspannt zu bleiben. Steffis Text zur Selbsthypnose für die „Reise an den inneren sicheren Ort“ habe ich mir zusätzlich selber zu meiner Lieblingsmusik als Audiodatei eingesprochen. Mit dem „Blumenstrauß an Techniken“ aus dem Kurs konnte ich die „Bonustage“ gut für die finale Intensivierung der kognitiven Vorbereitung nutzen. Ergänzend habe ich seit dem 2. Trimester regelmäßig Yogaübungen praktiziert und mein Wissen über den Geburtsvorgang mit einem „klassischen Hebammenkurs“ und verschiedenen Büchern und Podcasts vertieft. Besonders lehrreich fand ich dabei den Podcast „Die friedliche Geburt“ von Kristin Graf sowie das Buch „Guter Hoffnung“ der Hebamme Kareen Dannhauer. Schon bei den engmaschigen CTG- und Ultraschall/Kontrollen, aufgrund der Weihnachtsfeiertage direkt in der Klinik, waren die Hebammen erstaunt, dass ich trotz Terminüberschreitung immer noch die Ruhe selbst war. Am ET +14 Tage erhielt ich morgens ein wehenförderndes Hormongel. Die Geburt begann dann am frühen Nachmittag mit einem Blasensprung. Die ersten unregelmäßigen Wehen nutzte ich noch für einen Winterspaziergang vor der Klinik mit meinem Mann, der auf das Ergebnis seines Coronavirus-Schnelltests warten musste. Am frühen Abend haben wir uns dann vom Familienzimmer auf der Wöchnerinnenstation zum Kreissaal begeben. Unser Kind erblickte am Folgetag 9:32 Uhr das Licht der Welt. Die lange Nacht verging für mich trotz stundenlanger Presswehen wie im Flug, da es mir gelungen war mich weitestgehend auf mich zu fokussieren. Dabei haben mir eine Verdunklungsbrille, die Atemtechniken aus dem Kurs und die positiven Affirmationen am meisten geholfen. Es gab zwei Schichtwechsel, in der ersten und dritten Schicht war jeweils noch eine Auszubildende dabei. Alle Hebammen, die mich begleiten durften, haben mich gelobt, wie toll ich die Wehen „veratmet“ und durch körperliche Mitarbeit den Vorgang aktiv unterstützt habe und wie entspannt ich dabei geblieben bin. Während der Eröffnungsphase habe ich 4 Stunden in der Badewanne verbracht und bin kraftvoll „mit meinen Wellen“ mit gegangen. Die Wehen habe ich als intensives Körpergefühl erlebt. Dank der bewertungsfreien Wahrnehmung habe ich sie nicht wirklich als schmerzvoll empfunden. Für eine angenehme Atmosphäre hatte ich mir in den Kreißsaal Lautsprecher und verschiedene Playlists mitgebracht, die mir geholfen haben mich gedanklich auf mich und die Geburtsarbeit zu konzentrieren. Mein Mann konnte mich während der ganzen Zeit positiv unterstützen und die Anregungen von Steffi für sich gut umsetzen. In den frühen Morgenstunden hatten sich meine Wehen zeitweilig abgeschwächt. Ich habe diese natürliche Pause genutzt, um mir im Liegen das Birth-in-Balance Geburtsaudio mit Kopfhörern zu gönnen, um noch mal Kräfte durch die meditative Entspannung zu sammeln. Mein Kind wollte sich bis zum Morgen nicht richtig im Geburtskanal einstellen, die Schultern waren im Weg. Ich konnte dennoch entspannt bleiben und habe versucht mit verschiedenen stehenden Geburtsposition und Bewegungen den Vorgang positiv zu beeinflussen. Während der ganzen Geburt waren der Einsatz der Atemtechniken im Zusammenspiel mit den Wehen mein Fixpunkt. Da es zu einer Wehenschwäche und Anzeichen kindlichen Stresses kam (Grünfärbung des Fruchtwassers), wurden Wehentropf und später die Anwendung von Vakuumglocke und Kristeller-Handgriff erforderlich. Auch in dieser Phase gelang es mir positiv und angstfrei zu bleiben, im tiefen Vertrauen, dass ich und mein Körper alles gut schaffen werden und das erfahrene Kreissaalteam uns dabei versiert unterstützen wird. Bei allen Eingriffen erfolgte eine Erklärung und die Abfrage meines Einverständnisses. Ich habe die Betretung durchweg als sehr gut empfunden. Auch die Nachgeburtsphase erforderte Interventionen. Da sich meine Gebärmutter nicht richtig zusammenziehen wollte (Atonie), verlor ich schnell viel Blut und es musste reagiert werden, um die Blutung zum Stehen zu bekommen. Über zwei venöse Zugänge erhielt ich Infusionen. Das alles habe ich aber nur nebenbei, fast schon unterschwellig, wahrgenommen, weshalb es mich nicht beunruhigt hat. Ein wenig unangenehm war lediglich das Vernähen des Dammschnittes. Wir durften noch lange zu dritt im Kreissaal zum Bonding und ersten Stillen bleiben. Ein paar Stunden später ergab die zweite Bestimmung der kindlichen Blutwerte, dass leider eine Neugeboreneninfektion vorlag. Deshalb wurden wir zur Überwachung der kindlichen Vitalwerte sofort in die Kinderklinik verlegt. Wir durften aber die ganze Zeit zusammenbleiben, sogar der Papa konnte mit uns stationär aufgenommen werden. Unser Kind erhielt über eine Woche Antibiotika über eine Venenverweilkanüle und hat sich zum Glück schnell wieder erholt. Für uns war diese Zeit sozusagen der erste Familienurlaub. Wir wurden sehr liebevoll betreut und hatten ein wunderbares gemeinsames Kennenlernen. Die Krankenschwestern haben uns prima unterstützt beim Erlernen des Stillens und der Babypflege. Ein Tipp noch: Beruflich komme ich aus einer medizin-nahen Ecke und bin interessiert an medizinischen Zusammenhängen und dem aktuellen Wissensstand. Ich habe es als äußerst hilfreich empfunden, mich vor der Geburt damit vertraut macht, was da eigentlich im Körper vor sich geht und welche Rolle die körpereigenen Schmerzmittel bzw. Hormone dabei spielen. Mit diesem Verständnis kann man dann effektiver am Geburtsprozess selbst mitwirken. Den ich als Frau bin es, die das Kind gebärt. Für mich war auch das Wissen über mögliche Komplikationen und Interventionen mit deren Vor- sowie Nachteilen sinnvoll, um informiert und guten Gewissens in diese -sofern erforderlich- einwilligen zu können. Es war die beste Entscheidung gemeinsam mit meinem Mann den Kurs zu besuchen und wir bedanken uns ganz herzlich bei Steffi für die tolle Zeit! Ich wünsche mir, dass sich das Wissen um diese Techniken verbreitet, damit auch andere Familien selbstbestimmte und positive Geburten erleben können.

Geburtsbericht: Komplikationen und eine positive selbstbestimmte Geburt schließen sich nicht aus.
Um eins schon vorweg zu nehmen: Ich habe, trotz vieler erforderlicher Interventionen, dank der Techniken von Steffi eine positive, tolle und selbstbestimmte Geburt erleben dürfen und bin damit überglücklich. Ihr Kurs hat das Vertrauen in meine eigenen Kräfte gestärkt und mir die Angst vor dem „Tag X“ genommen.

Gemeinsam mit meinem Mann habe ich den Kurs bereits ganz früh, in der SSW16, besucht, weil ich Bedenken hatte, dass die Gruppentermine später im Jahr eventuell aufgrund der Pandemie nicht stattfinden könnten. Für uns war es die erste Schwangerschaft. Uns haben die Termine sehr gut gefallen. Mein Partner hatte anfangs Zweifel, ob das etwas für ihn ist und war dann aber vollends zufrieden und hat mit hohem Interesse mitgemacht.

Steffi und ihr Konzept waren mir schon vorher bekannt. Ich kannte aber bis dahin niemanden, der mittels Hynothechniken entbunden hatte. Stattdessen hatte ich seit meiner Kindheit viele Geburtsberichte gehört, die von Schmerzen, Angst, Entwürdigung und Fremdbestimmung bis hin zu Traumatisierung gekennzeichnet waren. Exakt eine Freundin konnte von einer positiv erlebten Geburt erzählen. Was für ein Missverhältnis!

Eigentlich hatte ich auf eine möglichst interventionsfreie Geburt gehofft. Ich wollte keinen standardmäßigen venösen Zugang „nur für den Bedarfsfall“, möglichst keine künstlichen Hormone oder Schmerzmittel und die erste Geburtsphase so lange wie machbar noch zuhause verbringen. Dank der mentalen Vorbereitung war ich aber auch offen dafür es anzunehmen, wenn Eingriffe in den natürlichen Ablauf erforderlich werden sollten. Und so kam es dann auch. Unser „Weihnachtsprojekt“ (ET 23.12.) wollte sich nicht allein auf den Weg begeben und kam mit ärztlicher Hilfe erst im neuen Jahr auf die Welt.

Aufgrund eines B-Streptokokken Befundes wurde mir im Vorfeld eine begleitende intravenöse Antibiotikagabe ab Geburtsbeginn nahegelegt. Somit war schon im Vorfeld klar, dass es auf eine Venenverweilkanüle hinauslaufen wird. Weil ich über den Termin war, wurde ich ab ET +12 Tage zur Einleitung stationär aufgenommen.

Die Übungsaufgaben haben mir während der Schwangerschaft und speziell auch während der Terminüberschreitung gut geholfen entspannt zu bleiben. Steffis Text zur Selbsthypnose für die „Reise an den inneren sicheren Ort“ habe ich mir zusätzlich selber zu meiner Lieblingsmusik als Audiodatei eingesprochen. Mit dem „Blumenstrauß an Techniken“ aus dem Kurs konnte ich die „Bonustage“ gut für die finale Intensivierung der kognitiven Vorbereitung nutzen.
Ergänzend habe ich seit dem 2. Trimester regelmäßig Yogaübungen praktiziert und mein Wissen über den Geburtsvorgang mit einem „klassischen Hebammenkurs“ und verschiedenen Büchern und Podcasts vertieft. Besonders lehrreich fand ich dabei den Podcast „Die friedliche Geburt“ von Kristin Graf sowie das Buch „Guter Hoffnung“ der Hebamme Kareen Dannhauer.

Schon bei den engmaschigen CTG- und Ultraschall/Kontrollen, aufgrund der Weihnachtsfeiertage direkt in der Klinik, waren die Hebammen erstaunt, dass ich trotz Terminüberschreitung immer noch die Ruhe selbst war. Am ET +14 Tage erhielt ich morgens ein wehenförderndes Hormongel. Die Geburt begann dann am frühen Nachmittag mit einem Blasensprung. Die ersten unregelmäßigen Wehen nutzte ich noch für einen Winterspaziergang vor der Klinik mit meinem Mann, der auf das Ergebnis seines Coronavirus-Schnelltests warten musste. Am frühen Abend haben wir uns dann vom Familienzimmer auf der Wöchnerinnenstation zum Kreissaal begeben. Unser Kind erblickte am Folgetag 9:32 Uhr das Licht der Welt.

Die lange Nacht verging für mich trotz stundenlanger Presswehen wie im Flug, da es mir gelungen war mich weitestgehend auf mich zu fokussieren. Dabei haben mir eine Verdunklungsbrille, die Atemtechniken aus dem Kurs und die positiven Affirmationen am meisten geholfen. Es gab zwei Schichtwechsel, in der ersten und dritten Schicht war jeweils noch eine Auszubildende dabei. Alle Hebammen, die mich begleiten durften, haben mich gelobt, wie toll ich die Wehen „veratmet“ und durch körperliche Mitarbeit den Vorgang aktiv unterstützt habe und wie entspannt ich dabei geblieben bin.

Während der Eröffnungsphase habe ich 4 Stunden in der Badewanne verbracht und bin kraftvoll „mit meinen Wellen“ mit gegangen. Die Wehen habe ich als intensives Körpergefühl erlebt. Dank der bewertungsfreien Wahrnehmung habe ich sie nicht wirklich als schmerzvoll empfunden.
Für eine angenehme Atmosphäre hatte ich mir in den Kreißsaal Lautsprecher und verschiedene Playlists mitgebracht, die mir geholfen haben mich gedanklich auf mich und die Geburtsarbeit zu konzentrieren. Mein Mann konnte mich während der ganzen Zeit positiv unterstützen und die Anregungen von Steffi für sich gut umsetzen. In den frühen Morgenstunden hatten sich meine Wehen zeitweilig abgeschwächt. Ich habe diese natürliche Pause genutzt, um mir im Liegen das Birth-in-Balance Geburtsaudio mit Kopfhörern zu gönnen, um noch mal Kräfte durch die meditative Entspannung zu sammeln.

Mein Kind wollte sich bis zum Morgen nicht richtig im Geburtskanal einstellen, die Schultern waren im Weg. Ich konnte dennoch entspannt bleiben und habe versucht mit verschiedenen stehenden Geburtsposition und Bewegungen den Vorgang positiv zu beeinflussen. Während der ganzen Geburt waren der Einsatz der Atemtechniken im Zusammenspiel mit den Wehen mein Fixpunkt.
Da es zu einer Wehenschwäche und Anzeichen kindlichen Stresses kam (Grünfärbung des Fruchtwassers), wurden Wehentropf und später die Anwendung von Vakuumglocke und Kristeller-Handgriff erforderlich. Auch in dieser Phase gelang es mir positiv und angstfrei zu bleiben, im tiefen Vertrauen, dass ich und mein Körper alles gut schaffen werden und das erfahrene Kreissaalteam uns dabei versiert unterstützen wird. Bei allen Eingriffen erfolgte eine Erklärung und die Abfrage meines Einverständnisses. Ich habe die Betretung durchweg als sehr gut empfunden.

Auch die Nachgeburtsphase erforderte Interventionen. Da sich meine Gebärmutter nicht richtig zusammenziehen wollte (Atonie), verlor ich schnell viel Blut und es musste reagiert werden, um die Blutung zum Stehen zu bekommen. Über zwei venöse Zugänge erhielt ich Infusionen. Das alles habe ich aber nur nebenbei, fast schon unterschwellig, wahrgenommen, weshalb es mich nicht beunruhigt hat. Ein wenig unangenehm war lediglich das Vernähen des Dammschnittes. Wir durften noch lange zu dritt im Kreissaal zum Bonding und ersten Stillen bleiben.

Ein paar Stunden später ergab die zweite Bestimmung der kindlichen Blutwerte, dass leider eine Neugeboreneninfektion vorlag. Deshalb wurden wir zur Überwachung der kindlichen Vitalwerte sofort in die Kinderklinik verlegt. Wir durften aber die ganze Zeit zusammenbleiben, sogar der Papa konnte mit uns stationär aufgenommen werden. Unser Kind erhielt über eine Woche Antibiotika über eine Venenverweilkanüle und hat sich zum Glück schnell wieder erholt. Für uns war diese Zeit sozusagen der erste Familienurlaub. Wir wurden sehr liebevoll betreut und hatten ein wunderbares gemeinsames Kennenlernen. Die Krankenschwestern haben uns prima unterstützt beim Erlernen des Stillens und der Babypflege.

Ein Tipp noch: Beruflich komme ich aus einer medizin-nahen Ecke und bin interessiert an medizinischen Zusammenhängen und dem aktuellen Wissensstand. Ich habe es als äußerst hilfreich empfunden, mich vor der Geburt damit vertraut macht, was da eigentlich im Körper vor sich geht und welche Rolle die körpereigenen Schmerzmittel bzw. Hormone dabei spielen. Mit diesem Verständnis kann man dann effektiver am Geburtsprozess selbst mitwirken. Den ich als Frau bin es, die das Kind gebärt. Für mich war auch das Wissen über mögliche Komplikationen und Interventionen mit deren Vor- sowie Nachteilen sinnvoll, um informiert und guten Gewissens in diese -sofern erforderlich- einwilligen zu können.

Es war die beste Entscheidung gemeinsam mit meinem Mann den Kurs zu besuchen und wir bedanken uns ganz herzlich bei Steffi für die tolle Zeit! Ich wünsche mir, dass sich das Wissen um diese Techniken verbreitet, damit auch andere Familien selbstbestimmte und positive Geburten erleben können.

Von Franziska, danke für deinen ehrlichen Bericht!

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