Gewinne einen Hypnobirthingkurs :)

Herzlich Willkommen!

Anlässlich des roses revolution days, an dem Frauen mit belastenden und gewaltvollen Geburtserfahrungen eine Rose und einen Brief vor dem Kreißsaal, wo sie diese Erfahrungen machen mussten ablegen können, möchte ich eine positive, präventive Aktion starten: Ich verlose einen Hypnobirthingkurs.

Du möchtest gerne einen Hypnobirthingkurs machen und nur die Materialkosten (Buch von Marie Mongan und Elternhandouts, 30€) bezahlen? Dann habe ich DIE Gelegenheit für dich!

Zum Kursstart 2019 im März-April bekommt eine Mama und ihr Geburtsbegleiter den Kurs bei mir KursgebührenFREI (Wert 350€)!

Was du tun musst? 3 Dinge!

1.Schreibe in die Kommentare hier unten

  • deinen vollen Namen (notfalls nickname und in einer Email den echten Namen dazu)
  • woher du kommst
  • deinen voraussichtlichen ET (der sollte frühestens im Mai 2019 liegen)
  • deine Motivation und Ziele

2.Schicke eine Mail an geburtscoaching@gmx.com, damit ich dich im Gewinnfall kontaktieren kann.

3. Teile den Link in facebook oder instagram oder sage es einer bekannten Schwangeren weiter, damit viele diese Chance wahrnehmen können.

Die Gewinnerin wird hier namentlich bekannt gegeben. Damit solltest du einverstanden sein. Der Kurs kann in Chemnitz, der näheren Umgebung oder überwiegend online stattfinden (ein Vororttermin ist wünschenswert).

Eine Teilnahme ist ab dem 25.11.2018 (rosesrevolutionday) bis 31.01.19 möglich. Die Gewinnerin wird am 1.2.2019 bekannt gegeben. Es entscheidet das Los.

Weitere Teilnahmebedingungen: du bist schwanger, 18Jahre alt, möchtest dich mit Hypnobirthing auf deine Geburt vorbereiten und der Entbindungstermin liegt nicht vor Mai 2019. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

In den Lostopf hüpft nur, wer alle Teilnahmevoraussetzungen erfüllt! 

102020189650

Steffi Reimer

Deine Daten werden ausschließlich für diese Aktion verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Die Gewinnerin heißt:

Carolin Müller

Herzlichen Glückwunsch!

11 Gedanken zu „Gewinne einen Hypnobirthingkurs :)“

  1. Hallo, mein Name ist Linda Lohr, ich wohne in Gersdorf und erwarte Mitte Juni (geplant am 15.) mein erstes Kind, zu dem Zeitpunkt werde ich 25 sein. Durch eine Freundin, wurde ich erst auf das Thema aufmerksam und wollte mir nun eigentlich ebenso ein Buch dazu bestellen. Mit der Chance einen Kurs besuchen zu können, wird aber gleich noch etwas größeres und intensiveres daraus.

    Bisher bin ich sehr angstfrei der Geburt gegenüber, da mir vor allem eine Frau immer wieder ins Auge rückt, dass es ein natürlicher PROZESS ist. Dennoch kommen auch bei mir häufiger Gedanken auf, die ich nicht so häufig zulassen möchte. Auch habe ich Angst, die ersten Stunden alleine zu liegen und es nicht zu schaffen, da mein Partner knapp 500km weg lebt und eine Weile braucht, um hier zu sein. Eine Geburt kann man nunmal nicht planen, auch wenn wir den Urlaub von ihm längst geplant haben. Durch einen gemeinsamen Austausch und den Kurs im allgemeinen, kann ich noch freier in die Geburt gehen und nicht untergehen, sondern mit den Wellen und auf dem Wasser schwimmen.
    Ich wünsche mir eine neue Art von Stärke, die mich auch schon lange vor der Geburt beruhigt und mich noch mehr auf das Kind freuen lässt, als sowieso schon.
    Liebe Grüße.

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  2. Hallo Steffi,
    Mein Name ist Carolin Müller, bin 29, komme aus Gersdorf(b. HOT) und bin zum 3ten mal schwanger. Die Geburtszeit ist Mitte Juni 2019. Meine ersten beiden Geburten waren zwar „reine Geburten“,aber sehr schmerzhaft. Durch eine Freundin bin ich auf das Thema „selbstbestimmte Geburt“ und „Hypnobirthing“ gekommen.
    Ich wünsche mir eine ruhige und sanfte Hausgeburt und würde mich da über einen Kurs Mega freuen.
    Auch könnte dein Kurs mir mit einigen Ängsten helfen (zb hab ich panische Angst vor einem evtl. Kaiserschnitt)

    Ich lese zwar grade das Buch von Frau Mongan, aber ein Kurs ist ja trotzdem was ganz anderes, auch für meinen Mann und Geburtsbegleiter.

    Ganz liebe Grüße von
    „Carrie“

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  3. Hallo Steffi, ich bin Susanne Rauh und komme aus Zwickau. Leider habe ich meinen ET für mein erstes Kind am 01.04.2019, aber ich versuche mal mein Glück da der 01.02.2019 mein Geburtstag ist und auch noch ein Runder…. 30.! Meine Freundin entbindet ebenfalls am 01.04.2019 und hat mich auf das Hypno Birthing gebracht. Ich hatte zuvor noch nie davon gehört und würde mich freuen diese Erfahrung machen zu können. Meine Freundin und ich wollten den Kurs eventuell zusammen machen. Ich werden zwei Freunde, die Schwanger sind bei Facebook verlinken. Liebe Grüße und bis bald Susanne

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  4. Hallo Steffi, eine liebe Freundin hat mich auf das Hypnobirthing aufmerksam gemacht … und ich bin sehr froh darüber – denn um ehrlich zu sein, habe ich davon vorher noch nie gehört. Jetzt habe ich mich ein bisschen belesen und finde diesen Ansatz in puncto Geburtsvorbereitung und Geburt total interessant. Da ich zum ersten Mal Mutter werde, versuche ich Neuem gegenüber ohnehin aufgechlossen zu sein – denn alles ist neu 😀

    Dass mein Partner und ich jetzt Eltern werden, grenzt ohnehin an ein kleines Wunder. Wenn „Sterilität“ auf deinem Überweisungsschein vom Frauenarzt zur Kinderwunschklinik steht, dann ist das einfach ein bes*****enes Gefühl. Wir mussten nach die ersten Therapieversuche auch zwangsweise pausieren … und genau dann ist es passiert. Den ersten positiven Schwangerschaftstest haben wir einfach nur mit großen Augen angeschaut und konnten es kaum glauben! Noch immer ist es für uns fast unwirklich – dabei möchten wir Beide, dass es bald „greifbar“ wird … ein bisschen spürbar ist es für mich ja schon (die ersten Zeichen der Schwangerschaft lassen grüßen).

    Ich bin noch im ersten Trimester und bisher sind nur zwei Menschen in unser wundervolles ‚Geheimnis‘ eingeweiht. Im August 2019 weiß dann hoffentlich jeder was für ein Glück wir haben 🙂

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  5. Ein letztes Mal dieser Hinweis von mir: um in den Lostopf zu hüpfen, müssen alle Teilnahmebedingungen erfüllt werden. Die sind nicht schwer, stehen alle im obigen Text und sind in 5min erledigt. Bisher hat noch keiner diese Aufgabe geschafft…. wäre doch schade, wenn diese Chance am Ende niemanden glücklich macht… Liebe Grüße, Steffi

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  6. Hallo,
    ich komme aus Chemnitz und habe schon vor sechs Jahren von Hypnobirthing gehört. Das hat mir damals schon meine Ängste genommen, obwohl ich damals noch lange nicht an Nachwuchs gedacht habe. Und jetzt hab ich mein erstes Kind im Bauch und bin voller Zuversicht.
    Umso toller und schöner fand ichs, dass Du jetzt in Chemnitz einen Kurs anbietest ❤ Nicht nur in Berlin und Leipzig, sondern hier:-)

    Angemeldet hab ich mich nicht, weil Dein Kurs etwas zu spät für mich und mein Baby kommt. Aber am Gewinnspiel teilnehmen möchte ich trotzdem unbedingt.
    Es ist eben doch ein Unterschied, ob frau Bücher liest oder sich mit einem Kurs so richtig "darauf" einlassen kann.

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  7. Liebe Julia, ganz herzlichen Dank für deinen ausführlichen Bericht! Ich drücke dir fest die Daumen, dass du den Kurs gewinnst oder einen anderen Weg findest, dich gut für diese Geburt vorzubereiten. Ich begleite dich jedenfalls gerne! Bitte schicke mir noch eine Email (über Kontakt oder an geburtscoaching@gmx.de), dass ich dich im Gewinnfall benachrichtigen kann. Der Name wird zwar auch hier öffentlich gemacht. Ich befürchte jedoch, dass die Gewinnerin vielleicht nicht schaut, da der 1.Februar ja noch ein Stück hin ist und so dann eventuell der Gewinn nicht eingelöst werden kann. Ich wünsche dir jedenfalls alles erdenklich Gute für diese Schwangerschaft! Du hast es verdient! Und Hut ab- nach Zwillies nochmal Mama werden! Ich bewundere das sehr! Ganz liebe Grüße, Steffi

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  8. Hallo! Ich komme aus Düren und bin im Januar 2017 Mama von einem Zwillingspärchen geworden. Monimum 3 hat sich zur Sommersonnenwende 2019, also um den 21.6. herum angekündigt. Es gibt für mich nichts Schöneres als meine Kinder. Vor der Schwangerschaft habe ich ein Buch zum Thema Bindung übersetzt. Mittlerweile arbeite ich auch mehr in Richtung Bindungsarbeit. Ich hatte mir so gewünscht, dass meine Eltern Zwillinge auf natürlichem Wege das Licht der Welt erblicken. Schon in der 28. SSW hätte das mich betreuende KH am liebsten bereits einen KS-Termin gemacht. Ich blieb aber gelassen bzw später eher „standhaft“. Jedoch haben die Ärzte es mit und mit unbewusst geschafft mir Angst einzuflößen. Mir wurde immer wieder von steigenden Totgeburtraten beim nachfolgenden Kind, Not-KS etc erzählt, sodass die „Experten“ mich, als ich eine Woche lang eine Grippe mit 40 Grad Fieber hatte, bei 38+1 genug eingeschüchtert hatten. Ich hatte keine Kraft mehr und die Angst um meine Kinder und das Misstrauen imeinen Körper hatten gesiegt.
    Nun hat sich Krümel 3 angekündigt. Unser wohl letztes Kind, und ich wünsche mir für dieses Mal so sehr, dass wir den Weg zu einer und durch eine natürliche Geburt hindurch schaffen. Allerdings klammert sich da noch diese von außen so aufgebauschte Angst in mir fest, und zwar richtig. Damals sagte man mir bei 38+0, ich säße so fest und könnte noch wie eine Elefantenkuh noch ein weiteres Jahr tragen, und ich sei so zierlich, dass ich eingeleitet werden müsse und die Wehen dann heftig und mindestens 16 Stunden dauern würden und dann wahrscheinlich doch ein Not-KS gemacht werden müsse, weil ich sicherlich durch die überdehnten Muskeln und Bänder eine Wehenschwäche haben würde…

    Ich habe heute noch immer eine Rektusdiastase. Eigentlich weiß ich aber, dass einer natürlichen Geburt nichts im Wege stünde. Auch die Zwillinge waren kerngesund. Obwohl der KS sehr gut verlaufen ist und meine Kinder schnell mit mir kuscheln konnten, hängt es mir irgendwie nach.
    Hinzu kommt noch, dass ich mit 18 völlig naiv und unvorbereitet, aber auch ziemlich unbegleitet ein Hebammenpraktikum in einem KH gemacht habe. Es war an sich wunderschön. Aber wenn man vorher noch nie etwas von Damm- oder Labien- und Gebärmutterriss gehört hat und auf diesem Wege dann mal aus der anderen Perspektive sieht, wie eine Frau so intim ‚gesprengt‘ wird… Die Bilder sind bei mir noch mit totaler Verwirrung verbunden, obwohl ich es heute rational als fast schon normal sehe (nicht den -Riss natürlich).

    Ich würde gerne wieder Vertrauen in meinen Körper und mich selbst gewinnen. Und mein Kind, auch wenn es eine intensive Ausnahmesituation ist, so sicher und geborgen wie möglich durch die Geburt begleiten. Und auch ganz egoistisch für mich selbst möchte ich sehr gerne einmal dieses Geburtserlebnis mitmachen. Ich würde mich riesigüber diese Art der Begleitung und Bindungsarbeit freien und wäre sehr dankbar.

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  9. Schön, dass ich diese Seite gefunden habe. Nach der ersten Geburt via Kaiserschnitt hatte (habe) ich ein Geburtstrauma – die Betäubung wirkte nicht genug beim Aufschneiden. Jetzt bin ich wieder schwanger (nach einer Fehlgeburt) und lese mich bereits in das Thema Hypnobirthing ein. Der Kurs wäre eine echte Chance – gegen die Panik…

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